Das Wahlbündnis „Gießen – sozial und friedenstüchtig“ streitet für ein Gießen, dass für Menschen
da ist und nicht für Profite und imperialistische Kriege, für eine Stadt, in der alle gern und
einfach leben können, mit kurzen Wegen, einem funktionierenden öffentlichen Nahverkehr,
Erholungsräumen und Orten kultureller Teilhabe.
Wir fordern bezahlbaren Wohnraum für alle statt Leerstand und Spekulation. Wir wollen Räume und
Angebote für Jung und Alt. Gießen soll eine Stadt der Begegnung, ohne Barrieren sein – gerade auch
für Menschen, die behindert werden. Eine Stadt mit unversiegelten Flächen, grünen Landschaften und
einem bewussten Umgang mit der Umwelt und den Folgen des Klimawandels. Deshalb sind wir klar gegen
die Abholzung der Bäume am Schwanenteich.
Zum allgemeinen Rüstungswahn und der Betonung der Kriegstüchtigkeit sagen wir entschieden NEIN. Wir
stehen für ein Gießen, das klar antimilitaristisch und antifaschistisch ist, ganz nach der Losung
„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“. Damit stellen wir uns als Bündnis entschieden gegen den
zunehmenden Rechtsruck in der Politik und bieten solidarische und soziale Antworten auf die
Probleme unserer Zeit. Wir wollen ein Gießen, dass sich solidarisch die Hände reicht und
zusammensteht, gegen Rüstungswahn und Kriegshetze, gegen Faschismus und Mobilisierung, gegen
Kapital und Ausbeutung. Wir wollen, dass Gießen eine Stadt des Friedens bleibt, wir sagen Nein zur
Bundeswehr an Schulen, Nein zur Militärforschung in Gießen – ganz konkret fordern wir einen
Hiroshimaplatz in Gießen, um den Gefahren der Atombombe zu gedenken und zu mahnen.
Doch dabei verschließen wir nicht die Augen vor der Realität jener, die an den Rand gedrängt
werden. Wir wollen helfen statt bestrafen: mit einer Bahnhofsmission, einem Frauen- und Männerhaus,
einem Drogenkonsumraum und Wärmestuben.
Wir machen eine transparente Politik. Wir werden das Gespräch mit den Menschen dieser Stadt suchen,
ihre Perspektiven, Wünsche und Sorgen in das Stadtparlament tragen – damit auch die gehört werden,
die sonst übergangen werden. So soll es auch aus dem Rathaus heraustönen, wie entschieden wird. Mit uns soll der Diskurs des Stadtparlaments auf die Straße getragen werden.
Wir machen eine transparente Politik. Wir werden das Gespräch mit den Menschen dieser Stadt suchen, ihre Perspektiven, Wünsche und Sorgen in das Stadtparlament tragen – damit auch die gehört werden, die sonst übergangen werden. So soll es auch aus dem Rathaus heraustönen, wie entschieden wird. Mit uns soll der Diskurs des Stadtparlaments auf die Straße getragen werden.
Wenn ihr euch in unseren Zielen wiederfindet, dann unterstützt uns! Bringt euch ein, diskutiert mit und wir finden zusammen Lösungen für Gießen. Lasst uns gemeinsam für ein lebenswertes Gießen streiten –für eine Stadt, die uns allen gehört.
60 Jahre alt, Lehrerin. Ich bin in der DKP, im Gießener Friedensnetzwerk, im 8.-März-Bündnis, in der GEW, in der BI Schwanenteich und seit 10 Jahren im Stadtparlament. Ich setze mich besonders für die Bewohner ein, deren Interessen im Parlament nicht vertretreten werden. Unser Ziel ist es, die Menschen zu bewegen, für ihre Interessen selbst auf die Straße zu gehen. Außerdem wollen wir draußen zeigen, was im Parlament passiert.
23 Jahre, Studentin, Mitorganisatorin des treff.punkt Gießen, Referentin für Politische Bildung des AStA der JLU. Ich bin parteilos und Gewerkschafts- mitglied. Gießen soll zu einer lebenswerten, solidarischen Stadt werden. Trotz Kürzungen und Aufrüstung. Es lässt sich was bewegen, wenn wir es zu- sammen angehen. Für ein Gießen für alle, in dem wir selber entscheiden, welche Zukunft wir gestalten.
24 Jahre alt, Studentin der Tiermedizin. Ich trete für soziale Gerechtigkeit, Frie- den und den Schutz der Natur ein. In der Palästina Solidarität Gießen engagiere ich mich für Frieden, Internationalismus und die Freiheit für unterdrückte Völker. Wir setzen uns für die Abschaffung der Bezahlkarte für Geflüchtete ein und dafür, dass die Bundeswehr keinen Raum an Schulen und Universitäten erhält. Ich kandidiere, weil ich daran glaube, dass wir unsere Stadt gemeinsam ge- rechter, friedlicher und mensch- licher gestalten können.
Dass die Parteien im Wahlkampf versprechen, was die Bevölkerung hören
will, am Ende aber ganz andere Sachen durchsetzen, ist allen hinreichend
bekannt. Wie es weitergeht, welche Entscheidungen für das ganze Land
getroffen werden, darüber haben aktuell vor allem die großen Monopole die
Kontrolle. Was die Interessen der Bevölkerung sind, das interessiert weder
die Politiker noch die Konzerne.
Wir wollen draußen sichtbar machen, was drinnen im Rathaus passiert.
Werde Teil unseres Bündnisses!
Deswegen ist es wichtig, auf eigene Kräfte zu bauen. Das bedeutet, gemeinsam und solidarisch für unsere
Interessen auf die Straße zu gehen, gemeinsam unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern, gemeinsam
zu kämpfen. Zum einen für Reformen, damit unser Leben schon heute besser werden kann. Aber vor allem
für eine andere Gesellschaft, die nicht an den Interessen des profitorientierten Marktes ausgerichtet ist,
sondern an den Bedürfnissen der arbeitenden Menschen.
Es gibt verschiedene Weißen wie du uns unterstützen kannst. Am liebsten hätten wir, dass du bei uns mit machst. Wenn das nicht geht, und du in der lage bist, würden wir uns über eine Spende freuen.
Empfänger: Michael Drees
IBAN: DE17 50002 4024 2421 8854 01
Verwendungszweck: Wahlbuendnisspende
Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft!